Wanna

durfte nach drei Tagen schon in ein neues Zuhause ziehen. Die 13-jährige Kleinpudelhündin kam in einem erschreckenden Zustand zu uns, war fast verhungert, das Fell restlos verwahrlost und verklebt und sie hatte mehrere Tumore, in denen teils schon die Maden lebten. Wanna war zuhause weggelaufen, als ob sie gewusst hätte, dass das die einzige Möglichkeit war, ihr Leben zu retten. Sie wurde dann auch gefunden und direkt zu uns gebracht. Noch am gleichen Tag wurde sie operiert, die Tumore entfernt und der Filz abgeschoren. Und ihr Appetit war grenzenlos, was war dieser Hund ausgehungert! Zwei Tage nach der OP blühte sie im Tierheim schon auf, zeigte sich als superliebe und dankbare Hündin. Ihre alten Besitzer haben sie uns übereignet, so durfte Wanna in Rekordzeit zu einer ganz tollen Mehrgenerationen-Familie ziehen, die den Hund von früher her kannte und wo bereits ein Neffe von Wanna lebt. Dort kümmert man sich auch liebevoll um die OP-Nachbehandlung und päppelt Wanna weiter auf. Wannas neuer vierbeiniger Kumpel hat sich riesig gefreut, als sie einzog, hat wahre Freudentänze aufgeführt. Kurz darauf lagen beiden aneinandergekuschelt im Körbchen und Wanna hat nun für ihre letzten Jahre den Himmel auf Erden.

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